Orgon - eine neue Physik (383 Seiten) von Joachim Trettin,

vorgelegt als Dissertationsschrift bei der Unem 2006

Joachim Trettin mit der 2. Fassung, der jetzt zweibändigen Arbeit von Orgon - eine neue Physik

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2006 legte Joachim Trettin seine Dissertation bei der UNEM vor. Ihr Titel war "ORGON- eine neue Physik" und umfasst 383 Seiten. Die Unem ist eine akkreditierte Universität in Costa Rica (dem Wohnort von Robert McCullough, Reichs Biologe und Cloudbusteroperateur, ORANURexperiment 1951-55). Sie ist zu dem akkreditiert vom INTERNATIONAL PARLIAMENT, dem 130 Staaten angehören. Die Grundlage der Orgonomie ist die Messbarkeit von Phänomenen im Bereich der Temperaturdifferenz durch den Orgonakkumulator (To-T) und die Verlangsamung der elektrostatischen Spannung (Eo-E). Diese Werte, die die klassische Physik nicht erklären kann, schrieb Reich der Orgonenergie zu. Die Studie ging über 10 Jahre und es erfolgten tägliche Messungen zu allen Jahreszeiten im inneren von Gebäuden, wie auch außen, ja sogar in einem Erdschacht ohne Licht.

Die Ergebnisse bestätigten Reichs Theorien zur Orgonenergie, allerdings waren die Temperaturwerte im Akkumulator in Deutschland (Oberberg bei Köln) niedriger als zu Reichs Zeiten in Maine, USA. Dafür waren die elektrischen Spannungen höher und es gab zum ersten Mal in der Geschichte der Orgonforschung sogar negative Eo-Werte im heißen Sommer 2003. Die Studie der Dissertation ist die längste und umfangreichste, die je in der Orgonomie vorgenommen wurde und sie setzt die unfachmännisch geleisteten Untersuchungen, besonders der Berliner Studie der 90ger Jahre, außer Kraft. Der Nachweis zur Orgonenergie, die mit dem Wetter, den Jahreszeiten und der Luftverschmutzung korrespondiert, umfasst in der Dissertation in reduzierter Fassung alleine 245 Seiten. Weitere Themen sind Bione, Bluttest, Akkumulatornutzung, Cloudbusting im In- und Ausland, Dorbusting, Sexualökonomie, Therapie und Arbeitsdemokratie in insgesamt 110 weiteren Seiten. Der Rest gehört einem spirituellen Ausblick, den es zuvor in der Orgonomie nicht gab (Trettin wurde von zwei führenden tibetischen Lamas der Kagyü Tradition durch seine langjährige Meditationstätigkeit selber zum Lama erhoben). Die Dissertation enthält auch die Skizzierung von Zukunftsperspektiven.

Diese Dissertation fasst die gesamte Forschungsarbeit zusammen, die das OrgonInstitut zum Nachweis der Funktionen der Orgonenergie (1995-2005) geleistet hat. Es straft all die jenigen, die glauben beweisen zu können, dass es eine Orgonenergie nicht geben würde. Auch andere Beweise zur Orgonenergie gibt es aus unser Arbeit, die wir mit anderen Personen oder Gruppen gemeinsam geleistet haben. Die Beweisführungen zur Orgonenergie können wir bei jeglicher juristischer Auseinandersetzung vorlegen. Die Dissertation zum Nachweis der direkten Orgonenergie ist dabei aber federführend und hat nicht ihresgleichen im Bereich von Studien, die die Nichtexistenz der Orgonenergie nachzuweisen glauben. Die Dissertation "Orgon- eine neue Physik" (383 Seiten) gibt es zur Zeit noch nicht als Buch im Buchhandel.

Erste einbändige Fassung, die in der Bibliothek der Unem Universität in Costa Rica steht und die Trettin wegen ihres Umfangs und ihrer Größe scherzhafterweise als Telefonbuch bezeichnete, enthält 103761 Wörter, unendlich viele Graphiken und zusätzliche Bilder der Messvorrichtungen, Blutbione, Orgonakkumulatoren, und Cloudbuster etc..

Der dort gezeigte Orgonakkumulator ist auch im Brockhaus Sonderband Psychologie zu finden.

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